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10.10.2013 - Freistaat fördert Anteil von Kreis und Stadt an den Ausbaukosten für die Staatsstraße S 285 / Kreisstraße K 9219 östlich von Wittichenau

Der Landkreis Bautzen hat einen Fördermittelbescheid über 572.780 Euro vom Landesamt für Straßenbau und Verkehr erhalten. Die Förderung erhält der Landkreis für den Ausbau der Staatsstraße S 285 / Kreisstraße K 9219 östlich von Wittichenau unter Beteiligung der Stadt Wittichenau. Das entspricht einem Höchstfördersatz von 90 Prozent. Die Mittel werden vom Sächsischen Staatsministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr für die Verbesserung der kommunalen Infrastruktur bereitgestellt.

Die S 285 ist die Ost-West-Verbindung der S 95 und der B 96 und deren Weiterführung an das Oberzentrum Hoyerswerda sowie an die Bundesautobahn A 4. Die bestehende Fahrbahn weist gegenwärtig Schäden in der Tragfähigkeit auf und ist nicht eben genug. Der vorhandene Radweg kann wegen seiner sehr schlechten Oberfläche teilweise nicht mehr genutzt werden. Die bestehenden Brücken entsprechen nicht den notwendigen Belastungsklassen. Für den ausgewiesenen Schulweg von Brischko nach Wittichenau ist kein durchgängiger Radweg vorhanden. Der Baubereich der Staatsstraße S 285 beginnt am Ausbauende des Knotenpunktes S 95 / S 285 in Wittichenau und endet nach 1.390 Meter kurz hinter dem nordwestlichen Ortseingang Brischko. Es erfolgt eine Umgestaltung der Einmündung S 285 / K 9219. Gleichzeitig wird die K 9219 bis zur Einmündung Gewerbegebiet Brischko ebenfalls grundhaft auf 476 Meter Länge ausgebaut. Der straßenbegleitende gemeinsame Geh- und Radweg wird am Bauanfang der S 285 bis in den unmittelbaren Knotenpunktsbereich verbreitert und am Bauende der K 9219 bis zum bestehenden gemeinsamen Geh- und Radweg über den Baubereich hinaus verlängert. Die Brückenbauwerke über die Schwarze Elster und über die Wudra werden als Ersatzneubau errichtet.

Das Bauvorhaben wurde bereits begonnen, das Ende der Baumaßnahmen wird voraussichtlich im Mai 2014 sein.

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Pressekontakt

Landesamt für Straßenbau und Verkehr, Zentrale

Isabel Pfeiffer, Pressesprecherin und Bürgerbeauftragte

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