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04.09.2014 - Freistaat Sachsen fördert Ausbau der Staatsstraße S 183 in Reinhardtsgrimma

Die Stadt Glashütte erhält einen Förderbescheid über rund 298.289 Euro vom Landesamt für Straßenbau und Verkehr für den ersten Bauabschnitt des Ausbaus der Staatsstraße S 183 in Reinhardtsgrimma. Das entspricht einem erhöhten Fördersatz von 90 Prozent. Die Mittel werden vom Sächsischen Staatsministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr für die Verbesserung der kommunalen Infrastruktur zur Verfügung gestellt.

Die S 183 verbindet die Gemeinden und Ortsteile Schmiedeberg, Reinhardtsgrimma und Kreischa. Die gesamte Verkehrsanlage ist in einem schlechten baulichen Zustand. Die asphaltgebundene Fahrbahnbefestigung weist starke Beschädigungen wie Verwerfungen, Risse und Ausbrüche auf. Die Fahrbahn ist uneben und wurde mehrfach ausgebessert. Der Straßenaufbau ist dem Lasteintrag durch Schwerverkehr nicht gewachsen. Da die Radlasten nicht vom Straßenaufbau und dem Untergrund aufgenommen werden können, wurden Einfriedungen (z.B. Stützmauern) beschädigt. Pflasterstreifen und Bordeinfassungen weisen Setzungsschäden auf. Die S 183 hat im Bestand nur eine Fahrbahnbreite von 4,50 bis 5,00 Meter. Die Seitenräume bis zu den Grundstücken sind unbefestigt oder bis zu den Einfriedungen asphaltiert. Fahrbahnbegrenzungen mit Borden und eine geschlossene Straßenentwässerung sind im Zuge der S 183 nicht vorhanden. Verkehrsflächen für den Fußgängerverkehr fehlen. 

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Pressekontakt

Landesamt für Straßenbau und Verkehr, Zentrale

Isabel Pfeiffer, Pressesprecherin und Bürgerbeauftragte

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