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04.06.2014 - Bund und Freistaat fördern Schadensbeseitigung nach Hochwasser 2013 im Kurort Rathen

Die Gemeinde Kurort Rathen hat einen Förderbescheid über rund 10.992 Euro vom Landesamt für Straßenbau und Verkehr erhalten. Das entspricht einem Höchstfördersatz von 100 Prozent der förderfähigen Kosten entsprechend der Richtlinie zur Beseitigung der Hochwasserschäden 2013. Die Mittel werden aus dem Aufbauhilfefonds der Bundesrepublik Deutschland und des Freistaates Sachsen für die Instandsetzung des Elbweges zur Verfügung gestellt.

Im Zuge des Hochwassers 2013 wurde die Bankette des EIbeweges in der Gemeinde Rathen zwischen Fährweg und der Flurgrenze zur Gemeinde Struppen infolge der Überschwemmung der Eibe derart in Mitleidenschaft gezogen, dass eine Instandsetzung der zerstörten Bankette notwendig ist.

Die Städte und Gemeinden erhalten bis zu 100 Prozent der Schäden an kommunalen Verkehrswegen ersetzt, die das Hochwasser 2013 verursacht hatte. Sie können Gelder für den Wiederaufbau der Infrastruktur noch bis 30. Juni 2015 beantragen. Der vorzeitige Maßnahmenbeginn, den der Freistaat Sachsen für alle bestätigten Maßnahmen aus den jeweiligen Wiederaufbauplänen für förderunschädlich erklärt hatte, ermöglichte es den betroffenen Gemeinden und Landkreisen, dass zuerst die Instandsetzung durchgeführt und dann im Nachgang bis Mitte 2015 ein entsprechender Förderantrag gestellt werden kann.  

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Pressekontakt

Landesamt für Straßenbau und Verkehr, Zentrale

Isabel Pfeiffer, Pressesprecherin und Bürgerbeauftragte

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