1. Navigation
  2. Inhalt
  3. Herausgeber
Inhalt

04.06.2020 - Freistaat fördert innerstädtischen Radweg in Hohenstein-Ernstthal

Die Stadt Hohenstein-Ernstthal hat einen Fördermittelbescheid über rund 1,05 Millionen Euro für den Bau des innerstädtischen Radweges erhalten. Dies entspricht einem Fördersatz von 90 Prozent der zuwendungsfähigen Kosten. Die Mittel werden vom Sächsischen Staatsministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr für die Verbesserung der kommunalen Infrastruktur zur Verfügung gestellt.

Es wird beabsichtigt, im Bereich von der Nutzunger Straße bis zur Dr.-Charlotte-Krenzer-Straße einen innerstädtischen Radweg herzustellen. Die Länge der Baustrecke des Radweges beträgt insgesamt ca. 1,6 Kilometer. Bei der Umsetzung des geplanten Geh- und Radweges ist vorgesehen, die vorhandenen unbefestigten Wegeführungen aufzugreifen und mit einer Asphaltbefestigung in einer Regelbreite 2,5 Metern auszubauen. Als Abgrenzung zu den landwirtschaftlichen Flächen und zum Schutz des Geh- und Radweges einschließlich Entwässerungseinrichtungen soll abschnittsweise ein Grünstreifen als Ergänzung zum vorhandenen Grüngürtel eingeordnet werden.

Mit Realisierung der entsprechend der Radverkehrskonzeption für den Freistaat Sachsen 2014 geplanten Radwege entlang der ehemaligen Bahntrassen zwischen Lugau und Hohenstein-Ernstthal, Ortsteil Wüstenbrand sowie zwischen Chemnitz-Küchwald und Bahnhof Wüstenbrand entsteht im Bereich Bahnhof Wüstenbrand für den Radverkehr ein Verknüpfungspunkt, der über den ebenfalls vorgesehenen Neubau eines Geh- und Radweges entlang der S 242 eine attraktive Anbindung im Bereich der Stadt Hohenstein-Ernstthal an die Sächsische Städteroute schaffen soll.

Ergänzend zu den oben genannten geplanten touristischen Radwegtrassen besteht seitens der Stadt das Ziel, mit der geplanten Radverkehrsanlage einschließlich der weiteren Maßnahmen zur Verbesserung der Radverkehrsführung im vorhandenen Verkehrsnetz von Hohenstein-Ernstthal eine attraktive, topografisch ansprechende überregionale Radverkehrsverbindung zu schaffen.

Diese Maßnahme wird mitfinanziert mit Steuermitteln auf Grundlage des von den Abgeordneten des Sächsischen Landtags beschlossenen Haushaltes.

Weiterführende Informationen zum Bauvorhaben bitten wir beim Vorhabensträger direkt zu erfragen.

Marginalspalte

Pressekontakt

Landesamt für Straßenbau und Verkehr, Zentrale

Isabel Pfeiffer, Pressesprecherin und Bürgerbeauftragte

  • SymbolPostanschrift:
    Stabsstelle Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
    Stauffenbergallee 24
    01099 Dresden
  • SymbolTelefon:
    (+49) (0351) 81 39 19 20
  • SymbolTelefax:
    (+49) (0351) 81 39 10 99
  • Symbolpresse@lasuv.sachsen.de
© Landesamt für Straßenbau und Verkehr