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12.08.2019 - S 289 - Fahrbahnerneuerung Abzweig K 7818 bis Westtrasse

Ab dem 26. August beginnen Straßenbauarbeiten auf der S 289. Es wird eine Erneuerung der Fahrbahn und eine Instandsetzung der Bahnbrücke bei Römersgrün durchgeführt. Die Maßnahme beginnt am Ausbauende der Westtrasse von Werdau kommend und endet nach der Kreuzung Poststraße (K 7818). Die Gesamtlänge der Baumaßnahme beträgt 2,4 Kilometer. Die Arbeiten sollen voraussichtlich am 13. Dezember fertiggestellt sein.

 

Die Deckschichten der Fahrbahn werden erneuert. Im Bereich der Eisenbahnbrücke Römersgrün werden auf einer Länge von 280 Metern auch die Tragschichten und Teile der Straßenentwässerung erneuert. Die Bushaltestellen in diesem Bereich erhalten barrierefreie Aufstellflächen. Auf der Brücke bei Römersgrün werden die Kappen instandgesetzt und der Fahrbahnbelag erneuert.

 

Die Baumaßnahme wird unter Vollsperrung durchgeführt. Der Verkehr wird über die B 173 – S 293 – S 291 (B 175) umgeleitet.

 

Um den Anlieger- und Busverkehr aufrecht zu halten, wird die Maßnahme in drei Abschnitte unterteilt.

 

Der 1. Bauabschnitt beginnt am Ende der Neubaustrecke Westtrasse und endet vor dem Abzweig nach Beiersdorf (K 9304). Während dieser Zeit ist das Gewerbegebiet Ortsteil Beiersdorf nur aus Richtung Neumark zu erreichen. Der Agrarhof ist nur über die K 9304 aus Richtung B 173 und Gospersgrün erreichbar. Der Busverkehr von Beiersdorf in Richtung Gospersgrün wird durch den Agrarhof geführt.

 

Der 2. Bauabschnitt beginnt vor dem Abzweig nach Beiersdorf und endet vor der Poststraße. Bedingt durch die Instandsetzung der Brücke ist die Zufahrt des Anliegerverkehrs nach Römersgrün je nach Baufortschritt entweder von Neumark oder Werdau möglich. Das Gewerbegebiet und auch der Agrarhof sind dann über die S 289 aus Richtung Werdau erreichbar, aus Richtung Neumark ist gesperrt. Für das Ausfahren aus dem Gewerbegebiet wird ein Provisorium neben der K 9304 in Fahrtrichtung Werdau errichtet, sodass die Zufahrt zum Gewerbegebiet aus Richtung Werdau über die vorhandene Einbahnstraße erfolgt und die Ausfahrt über das Einbahnstraßenprovisorium in Richtung Werdau.

 

Der 3. Bauabschnitt beinhaltet die Erneuerung der Kreuzung mit der Poststraße. Hier wird die Fahrbeziehung von der Poststraße nach Neumark aufrechterhalten.

 

Die Kosten für diese Maßnahme belaufen sich auf rund 1,1 Millionen Euro. Sie werden vom Freistaat Sachsen mit Steuermitteln auf Grundlage des von den Abgeordneten des Sächsischen Landtags beschlossenen Haushaltes finanziert.

Alle Verkehrsteilnehmer und Anwohner werden um Verständnis für die mit der Baudurchführung eintretenden Erschwernisse und besonders umsichtige Fahrweise auf den Umleitungen gebeten.

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Pressekontakt

Landesamt für Straßenbau und Verkehr, Zentrale

Isabel Pfeiffer, Pressesprecherin und Bürgerbeauftragte

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