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14.11.2012 - Verkehrsfreigabe der B 182 in Torgau zwischen Knoten B 87/ B 182 und B 182/ Naundorfer Straße

Am Freitag, den 16. November wird das Straßenbauvorhaben B 182 – Fahrbahnerneuerung in Torgau zwischen Knoten B 87/ B 182 und B 182/ Ludwig-Feuerbach-Straße einschließlich dem Bauwerk über die Deutsche Bahn beendet sein und voraussichtlich vormittags dem Verkehr übergeben. Nach der Verkehrsfreigabe ist es erforderlich, auf der derzeit befahrenen Richtungsfahrbahn die angeordnete Fahrbahnmarkierung aufzubringen. Diese Arbeiten erfolgen unter Verkehr, sodass voraussichtlich bis zum 23. November weiter mit Verkehrsbeeinträchtigungen zu rechnen ist.

 

Die Fahrbahnerneuerung war eine Gemeinschaftsmaßnahme der Bundesrepublik Deutschland, des Landkreises Nordsachsen und des Zweckverbandes Torgau-Westelbien. Sie erstreckte sich im Zuge der B 182, Warschauer Straße vom Knoten mit der Naundorfer Straße über das Dr.-Külz-Ufer bis zum Knoten mit der Eilenburger Straße.

 

Es erfolgte eine Erneuerung der gesamten Asphaltschichten und die Herstellung eines neuen Entwässerungssystems auf einer Länge von 520 Metern. Außerdem wurden die daraus resultierenden Anpassungen der vorhandenen Gehwege vorgenommen.

Ebenso waren viele Versorger beteiligt und erneuerten oder passten gleichzeitig ihre Anlage im Bereich der Baustrecke an. Am Bahnbauwerk wurden die kaputten Fahrbahnübergangskonstruktionen auf der Ostseite ausgetauscht, in diesem Zuge wurde auch der Fahrbahnbelag der B 182 zwischen der Naundorfer Straße und der Ludwig-Feuerbach-Straße erneuert. Die Bauarbeiten wurden von der STRABAG AG ausgeführt.

 

Die Gesamtkosten der Projekte belaufen sich auf rund 1,4 Millionen Euro.

 

Für den Ausbau des Knotenpunktes B 182/K 8987 erhielt der Landkreis Nordsachsen Fördermittel nach der Richtlinie des Sächsischen Ministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr für die Förderung von Straßen- und Brückenbauvorhaben kommunaler Baulastträger in Höhe von rund 550.000 Euro. Dies entspricht 75 Prozent der zuwendungsfähigen Kosten.

 

Bedanken möchte sich das Landesamt für Straßenbau und Verkehr bei den Anliegern, mit denen bei der Projektvorbereitung und Ausführung konstruktive Gespräche geführt werden konnten, sowie bei den Verkehrsteilnehmern und Anwohnern für ihr Verständnis für die mit der Baudurchführung eingetretenen Umleitungen und Erschwernisse.

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Pressekontakt

Landesamt für Straßenbau und Verkehr, Zentrale

Isabel Pfeiffer, Pressesprecherin und Bürgerbeauftragte

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