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10.08.2020 - S 245, Fahrbahnerneuerung Wüstenbrand bis Hohenstein-Ernstthal

Am Montag, dem 17. August, beginnen Straßenbauarbeiten auf der S 245/Hohensteiner Straße von Wüstenbrand bis Hohenstein-Ernstthal. Baubeginn ist in Wüstenbrand vor dem Abzweig der Gewerbezufahrt Dr.-Charlotte-Krenzer-Straße, das Bauende liegt am Ortseingang Hohenstein-Ernstthal „Am Ziegeleiweg“.

Es handelt sich um eine Gemeinschaftsmaßnahme des Landesamtes für Straßenbau und Verkehr und der Stadt Hohenstein-Ernstthal. Die Staatsstraße erhält einen vollständig neuen Aufbau der Asphaltschichten. Sämtliche Straßeneinläufe werden erneuert. Die Erneuerung der Gehwege erfolgt bereichsweise. Der Ausbau der Bushaltestellen wird barrierefrei gestaltet.
 
Die Maßnahme wird unter Vollsperrung durchgeführt. Der Verkehr wird über die S 242 nach Oberlungwitz, die B 173, B 180 und weiter über die S 252 nach Hohenstein-Ernstthal umgeleitet. Um den Anliegerverkehr weitestgehend aufrecht zu halten, wird die Baumaßnahme in 3 Bauabschnitte untergliedert. Der 1. Bauabschnitt beginnt in Wüstenbrand vor der Bushaltestelle „Lindenhofweg“ und endet nach der Einmündung Gewerbezufahrt Dr.-Charlotte-Krenzer-Straße. Der 2. Bauabschnitt schließt sich an und reicht bis Mitte der Einmündung „An den Heroldteichen“. Der 3. Bauabschnitt im Anschluss reicht bis zum Bauende an der Einmündung „Am Ziegeleiweg“. Der Busverkehr wird über die Bahnhofstraße, Oberlungwitzer Straße, Nutzung und Oststraße geleitet.

Die Arbeiten können voraussichtlich bis Ende November abgeschlossen werden.

Die derzeit laufende Maßnahme zur Fahrbahnerneuerung der S 242 in Wüstenbrand wird voraussichtlich am 17. August für den Verkehr freigegeben. Der konfliktfreie Übergang zwischen beiden Straßenbaumaßnahmen ist gegeben.

Die Kosten der Erneuerung der S 245 betragen rund 1,2 Millionen Euro. Davon werden knapp 1 Million Euro vom Freistaat Sachsen mit Steuermitteln auf Grundlage des von den Abgeordneten des Sächsischen Landtags beschlossenen Haushaltes finanziert. Die Stadt Hohenstein-Ernstthal ist mit rund 245.000 Euro beteiligt.

Wir bitten alle Anwohner und Verkehrsteilnehmer um Verständnis für die notwendigen Einschränkungen und besonders umsichtige Fahrweise auf der Umleitungsstrecke.

HINTERGRUND
Das Landesamt für Straßenbau und Verkehr ist auch in Zeiten der Corona-Krise ein zuverlässiger Auftraggeber für die regionale Wirtschaft. Für den Staatsstraßenbau im Freistaat Sachsen stehen in diesem Jahr rund 126 Millionen Euro zur Verfügung, für die Bundesstraßen und Autobahnen weitere 337 Millionen Euro. Trotz Corona-Krise und erschwerten Arbeitsbedingungen verliefen und verlaufen unsere Auftragsvergaben termingerecht. Seit Jahresbeginn haben wir bereits rund 138 Millionen Euro durch Aufträge vertraglich gebunden. Rund zwei Drittel des Auftragsvolumens bleiben dabei im Freistaat Sachsen. Alle Aufträge des LASuV für Bau-, Liefer- und Dienstleistungen rund um den Brückenbau, Straßen- und Radwegbau bzw. deren Sanierung werden grundsätzlich in Fachlosen und – wo sinnvoll – in Bauabschnitte bzw. Teillose unterteilt, um auch kleinen und mittelständischen Baufirmen aus unserer Heimat die Möglichkeit zu eröffnen, sich entsprechend ihrer Leistungsfähigkeit an unseren Ausschreibungen zu beteiligen.

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Pressekontakt

Landesamt für Straßenbau und Verkehr, Zentrale

Isabel Pfeiffer, Pressesprecherin und Bürgerbeauftragte

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