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16.09.2020 - B 107, Fahrbahnerneuerung in Leisenau und südlich von Leisenau

Am Montag, 21. September, ist der Beginn der Bauarbeiten zur Erneuerung der B 107 nördlich der Einmündung der K 8340 in Schönbach bis zum Ortsausgang Leisenau in Richtung Grimma vorgesehen. Die Länge der Baustrecke beträgt rund 1,8 Kilometer.

Im Erneuerungsbereich außerorts werden nach dem Schälen der Bankette und dem Rückbau der oberen zwei Asphaltschichten eine neue Asphaltbinder- und -deckschicht in einer Gesamtstärke von 10 Zentimetern aufgebracht sowie die Bankette neu angearbeitet.
In der Ortslage Leisenau wird die Fahrbahn durch den Austausch der Asphaltdecke instandgesetzt und an der Kreuzung mit der Dorfstraße wird eine ca. 40 Meter lange Pflasterrinne aus Naturstein angebaut. Vorhandene Zufahrten und Straßenanbindungen werden höhenmäßig entsprechend angepasst. Abschließend erhält die B 107 im Erneuerungsabschnitt eine neue Markierung.

Die Fahrbahnerneuerung wird unter Vollsperrung ausgeführt. Die großräumige Umleitung wird in beiden Fahrtrichtungen über die B 176 bis Bad Lausick und von dort über die S 11 und B 107neu bis Grimma geführt.

Die Maßnahme soll voraussichtlich bis Anfang Dezember abgeschlossen werden.

Die Gesamtkosten belaufen sich auf rund 400.000 Euro und werden von der Bundesrepublik Deutschland finanziert.

Alle Verkehrsteilnehmer und Anwohner werden um Verständnis für die mit der Baudurchführung eintretenden Erschwernisse und besonders umsichtige Fahrweise auf der Umleitung gebeten.

HINTERGRUND
Das Landesamt für Straßenbau und Verkehr ist auch in Zeiten der Corona-Krise ein zuverlässiger Auftraggeber für die regionale Wirtschaft. Für den Staatsstraßenbau im Freistaat Sachsen stehen in diesem Jahr rund 126 Millionen Euro zur Verfügung, für die Bundesstraßen und Autobahnen weitere 337 Millionen Euro. Trotz Corona-Krise und erschwerten Arbeitsbedingungen verliefen und verlaufen unsere Auftragsvergaben termingerecht. Seit Jahresbeginn haben wir bereits rund 159 Millionen Euro durch Aufträge vertraglich gebunden. Rund drei Viertel des Auftragsvolumens bleiben dabei im Freistaat Sachsen. Alle Aufträge des LASuV für Bau-, Liefer- und Dienstleistungen rund um den Brückenbau, Straßen- und Radwegbau bzw. deren Sanierung werden grundsätzlich in Fachlosen und – wo sinnvoll – in Bauabschnitte bzw. Teillose unterteilt, um auch kleinen und mittelständischen Baufirmen aus unserer Heimat die Möglichkeit zu eröffnen, sich entsprechend ihrer Leistungsfähigkeit an unseren Ausschreibungen zu beteiligen.

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Isabel Pfeiffer, Pressesprecherin und Bürgerbeauftragte

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