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30.09.2014 - Bund und Freistaat fördern Schadensbeseitigung nach Hochwasser 2013 in Grimma

Die Stadt Grimma hat einen weiteren Förderbescheid über rund 105.000 Euro vom Landesamt für Straßenbau und Verkehr erhalten. Das entspricht einem Höchstfördersatz von 100 Prozent der förderfähigen Kosten entsprechend der Richtlinie zur Beseitigung der Hochwasserschäden 2013. Die Mittel werden aus dem Aufbauhilfefonds der Bundesrepublik Deutschland und des Freistaates Sachsen für die Instandsetzung der Liptitzer Straße im Ortsteil Göttwitz zur Verfügung gestellt.

Durch das Hochwasser 2013 wurde der kommunale Bereich der Liptitzer Straße in Grimmaer Ortsteil Göttwitz stark geschädigt. Dabei wurde die Tragfähigkeit des Straßenkörpers in weiten Teilen so stark eingeschränkt, dass ein grundhafter Ausbau erforderlich ist. Im Rahmen der Schadensbeseitigung erhielt die Straße auf einer Strecke von rund 200 Metern eine neue Deckschicht aus Betonpflastersteinen. Die Durchführung der Baumaßnahme erfolgte in der Zeit vom April 2014 bis Juli 2014.

Die Städte und Gemeinden erhalten bis zu 100 Prozent der Schäden an kommunalen Verkehrswegen ersetzt, die das Hochwasser 2013 verursacht hatte. Sie können Gelder für den Wiederaufbau der Infrastruktur noch bis 30. Juni 2015 beantragen. Der vorzeitige Maßnahmenbeginn, den der Freistaat Sachsen für alle bestätigten Maßnahmen aus den jeweiligen Wiederaufbauplänen für förderunschädlich erklärt hatte, ermöglichte es den betroffenen Gemeinden und Landkreisen, dass zuerst die Instandsetzung durchgeführt und dann im Nachgang bis Mitte 2015 ein entsprechender Förderantrag gestellt werden kann. 

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Landesamt für Straßenbau und Verkehr, Zentrale

Isabel Pfeiffer, Pressesprecherin und Bürgerbeauftragte

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