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31.07.2019 - Bau des B 183a-Kreisverkehrs östlich Delitzsch beginnt

Ab kommenden Montag, den 5. August beginnen im Auftrag des Landesamtes für Straßenbau und Verkehr die Vorbereitungen für das Bauvorhaben „B 183a, Ausbau Knotenpunkt mit der K 7447 und GVS, östlich Delitzsch“. Der Ausbau der Kreuzung zum Kreisverkehr, bislang ein Unfallschwerpunkt, wurde von der Landesdirektion Sachsen am 29. Januar 2019 plangenehmigt. Gegenstand der Baumaßnahme ist die Herstellung eines Kreisverkehrs im Zuge der B 183a mit den Anbindungen der K 7447 und des kommunalen Stadtringes. Die Baustrecke beträgt auf der B 183a rund 350 Meter, die jeweiligen Anbindungen werden auf einer Länge von rund 70 Metern angepasst. Der Kreisverkehr wird einen Außendurchmesser von 40 Metern und die Kreisfahrbahn eine Breite von 7 Metern haben.

 

Voraussichtlich ab kommenden Montag beginnen vorbereitende Arbeiten und die Herstellung einer bauzeitlichen Umfahrung zwischen der B 183a und dem Stadtring. Die Arbeiten am Kreisverkehr beginnen voraussichtlich am 26. August. Eine örtliche Umleitung erfolgt über die bauzeitliche Umfahrung einspurig mit Ampelregelung zwischen der B 183a aus Richtung Bad Düben und der Gemeindeverbindungsstraße Stadtring. Die großräumige Umleitung wird über die B 184 Sachsenstraße, K 7442, S 4, K 7446, K 7443 auf die B 183a geführt. Die Gegenrichtung erfolgt über die gleichen Straßen. Von Bad Düben in Richtung Delitzsch erfolgt die Umleitung über die B 2, Krostitz und S 4 bis Delitzsch.

 

Das Bauende der Gesamtmaßnahme ist im Dezember 2019 vorgesehen.

 

Die Gesamtbaukosten dieser Maßnahme belaufen sich auf rund 890.000 Euro. Davon tragen die Bundesrepublik Deutschland 478.000 Euro, die Stadt Delitzsch und der Landkreis Nordsachsen je 206.000 Euro. Der Anteil des Landkreises und der Stadtverwaltung wird aus Mitteln des Freistaates Sachsen nach RL-K StB (Förderung von Straßen- und Brückenbauvorhaben kommunaler Baulastträger) mit 90 Prozent gefördert.

 

Die Verkehrsteilnehmer und Anwohner im Umfeld werden um Verständnis für die mit der Baudurchführung über einen längeren Zeitraum eintretenden Umleitungen und Erschwernisse gebeten.

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Pressekontakt

Landesamt für Straßenbau und Verkehr, Zentrale

Isabel Pfeiffer, Pressesprecherin und Bürgerbeauftragte

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