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28.06.2019 - S 127n, Verlegung nördlich Weißkeißel: Ab Montag freie Fahrt

Nach rund einjähriger Bauzeit wird am kommenden Montagnachmittag, den 1. Juli der 2. Bauabschnitt der S 127 nördlich Weißkeißel dem Verkehr übergeben.

 

Die benachbarten Städte Bad Muskau und Krauschwitz liegen im Schnittpunkt mehrerer Bundes- und Staatsstraßen (B 115, B 156, S 123, S 127). Damit überlagern sich Durchgangsverkehre in Nord-Süd-Richtung sowie grenzüberschreitende Verkehre in die Republik Polen insbesondere im unmittelbaren Stadtzentrum von Bad Muskau. Um die Entwicklung der Stadt Bad Muskau als Kurort zu begünstigen und den Umgebungsschutz des UNESCO-Weltkulturerbes „Fürst-Pückler-Park“ zu sichern, sollte die Stadt vom Durchgangsverkehr und vom grenzüberschreitenden Verkehr entlastet werden. Der neue Grenzübergang Krauschwitz – Leknica wurde einschließlich Zubringerstraße außerhalb der Stadt Bad Muskau. Der Staatsstraßenzug S 126 / S 127 übernimmt die Funktion des Zubringers von der B 115 zum neuen Grenzübergang Krauschwitz – Leknica. 

 

Der 1. Bauabschnitt der „S 127n nördlich Weißkeißel“ ist seit Ende 2010 verkehrswirksam und als S 126 gewidmet. Der nun fertiggestellte 2. Bauabschnitt der S127n sorgt dafür, dass die Ortslage Krauschwitz verkehrlich nicht weiter belastet wird.

 

Die Baukosten in Höhe von 4,4 Millionen Euro werden vom Freistaat Sachsen mit Steuermitteln auf Grundlage des von den Abgeordneten des Sächsischen Landtags beschlossenen Haushaltes finanziert.

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Landesamt für Straßenbau und Verkehr, Zentrale

Isabel Pfeiffer, Pressesprecherin und Bürgerbeauftragte

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