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28.08.2013 - Freistaat fördert Ausbau der Staatsstraße S 107 in Großdubrau, OT Quatitz

Die Gemeinde Großdubrau hat heute einen Fördermittelbescheid über 362.816 Euro vom Landesamt für Straßenbau und Verkehr (LASuV) erhalten. Das entspricht dem Höchstfördersatz von 90 Prozent. Die Förderung erhält die Gemeinde für den Ausbau der Staatsstraße S 107 im Großdubrauer Ortsteil Quatitz, einer Gemeinschaftsmaßnahme des LASuV mit der Gemeinde Großdubrau und dem Landkreis Bautzen. Die Fördermittel werden vom Sächsischen Staatsministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr zur Verbesserung der kommunalen Infrastruktur zur Verfügung gestellt.

Die gegenwärtige Fahrbahn der S 107 in der Ortslage Quatitz der Gemeinde Großdubrau variiert stark in ihrer Breite. Die Oberfläche ist größtenteils mit Natursteinpflaster befestigt und enthält viele bituminöse Flickstellen. Die Rohrgräben der neu verlegten Schmutz- und Trinkwasserleitungen wurden bituminös geschlossen. Nur die Luttowitzer Straße und der äußere Teil der Jeschützer Straße haben eine Asphaltdecke. Die Abschnitte sind wellig bis bucklig mit eingefahrenen Fahrspuren. Die Randbereiche der Fahrbahn neigen durchweg zu starken Auflösungserscheinungen. Hier sind viele schadhafte Stellen mit Rissbildung zu verzeichnen. Die Pflasterfahrbahn in den Ästen der Kreisstraße K 7210 ist schadhaft. Der mit Betonplatten befestigte Gehweg entlang der S 107 - Luttowitzer Straße befindet sich in einem schlechten Zustand. Die Knotenbereiche mit der K 7210 entsprechen in ihrer Form nicht mehr den heutigen Standards.

Die Fahrbahn der S 107 wird innerhalb von Quatitz auf einer Länge von 640 Meter grundhaft ausgebaut. Die Kreisstraßenäste K 7210 (Großdubrauer Straße) auf 161 Meter und der K 7210 (Dahlowitzer Straße) auf 53 Meter werden neu gestaltet.  Hinzu kommt die Anlage von Gehwegen und der Bau von Parkplätzen. Die Anlagen zur Ableitung des Niederschlagswassers werden erneuert. Im Zuge der Baumaßnahme werden die Ver- und Entsorgungsmedien Regenwasser und Strom sowie die Straßenbeleuchtung erneuert. Die Verlegung neuer Schmutzwasserkanäle und Trinkwasserleitungen wurde bereits 2004 bis 2009 realisiert. Der Ausbau der Staatsstraße erfolgt ortsgerecht und orientiert sich am Bestand.

Mit den Bauarbeiten wurde bereits im Oktober 2012 förderunschädlich vorzeitig begonnen, mit der Fertigstellung wird Ende 2014 gerechnet.

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Landesamt für Straßenbau und Verkehr, Zentrale

Isabel Pfeiffer, Pressesprecherin und Bürgerbeauftragte

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