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10.04.2014 - Bund und Freistaat fördern Schadensbeseitigung nach Hochwasser 2013 in Wermsdorf

Die Gemeinde Wermsdorf hat einen Förderbescheid über rund 33.000 Euro vom Landesamt für Straßenbau und Verkehr erhalten. Das entspricht einem Höchstfördersatz von 100 Prozent der förderfähigen Kosten entsprechend der Richtlinie zur Beseitigung der Hochwasserschäden 2013. Die Mittel werden aus dem Aufbauhilfefonds der Bundesrepublik Deutschland und des Freistaates Sachsen für die Instandsetzung des Weges "An der Linde" zur Verfügung gestellt.

Wild abfließendes Wasser beschädigte im Juni 2013 einen circa 160 Meter langen Abschnitt des Weges „An der Linde“ im Ortsteil Calbitz der Gemeinde Wermsdorf (nahe Oschatz). Zur nachhaltigen Schadensbeseitigung erfolgt die Befestigung des im Gefälle liegenden Weges mittels Beton-Großformat-Verbundsteinen. Wiederhergestellt werden die Seitenstreifen und der Entwässerungsgraben (Profilierung, teilweise Neubau). Die Durchführung der Maßnahme ist für den Zeitraum April bis Dezember 2014 vorgesehen.

Die Städte und Gemeinden erhalten bis zu 100 Prozent der Schäden an kommunalen Verkehrswegen ersetzt, die das Hochwasser 2013 verursacht hatte. Sie können Gelder für den Wiederaufbau der Infrastruktur noch bis 30. Juni 2015 beantragen. Der vorzeitige Maßnahmenbeginn, den der Freistaat Sachsen für alle bestätigten Maßnahmen aus den jeweiligen Wiederaufbauplänen für förderunschädlich erklärt hatte, ermöglichte es den betroffenen Gemeinden und Landkreisen, dass zuerst die Instandsetzung durchgeführt und dann im Nachgang bis Mitte 2015 ein entsprechender Förderantrag gestellt werden kann.  

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Landesamt für Straßenbau und Verkehr, Zentrale

Isabel Pfeiffer, Pressesprecherin und Bürgerbeauftragte

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