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11.09.2014 - Hochwasserschadensbeseitigung an Bahnbrücke im Zuge der Nordspanne der B 178n in Zittau

Die Brücke nordöstlich der Stadt Zittau im Zuge der Bundesstraße B 178n (Nordspange) wurde bedingt durch das Hochwasser im Juni 2013 und die anschließenden Starkregenereignisse beschädigt. Die Schäden zeigen sich in Form von Unterspülungen des nordöstlichen Flügels, Zerstörung der dortigen Böschungsbefestigung, teilweiser Ablagerung des abgespülten Bodens am Bahndamm sowie Beschädigung des Zaunes zur Absperrung des Bahngeländes sowie des Straßenkörpers.

Ziel der Baumaßnahme ist es, das heruntergespülte Böschungsmaterial aus dem Bahngraben und von der Berme vor dem Wiederlager zu beseitigen. Der ausgespülte Bereich unterhalb des Flügels soll mittels Magerbeton verfüllt, die Pflasterung einschließlich des Randbords seitlich der Flügelwand wiederhergestellt und die Entwässerung erweitert werden, um Schädigungen bei folgenden Starkregenereignissen zu verhindern.

Nach erfolgter Ausschreibung wurde die Firma Steinle Bau GmbH aus Löbau mit der Durchführung der Bauarbeiten beauftragt. Die Gesamtkosten betragen voraussichtlich circa 18.000 Euro und werden aus der Zuweisung zur Beseitigung von Hochwasserschäden 2013 im Landkreis Görlitz finanziert.

Im Vorfeld wurde eine Sperrpause bei der Deutschen Bahn beantragt und für den Zeitraum vom 23. bis 26. September 2014 genehmigt. In dieser Zeit wird der Bahnverkehr durch Schienenersatzverkehr gesichert. Die Bauarbeiten werden den Verkehr auf der B 178n nicht beeinflussen, gegebenenfalls wird eine Geschwindigkeitsbegrenzung auf 70 km/h aufgestellt. 

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Landesamt für Straßenbau und Verkehr, Zentrale

Isabel Pfeiffer, Pressesprecherin und Bürgerbeauftragte

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