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06.09.2017 - Endspurt für den Kreisverkehr B 176 / S 50 östlich Borna

Das Landesamt für Straßenbau und Verkehr hatte umfangreiche Fahrbahnerneuerungsarbeiten am Knotenpunkt B 176 / S 50 östlich Borna beauftragt. Die Bauarbeiten wurden im vergangenen November begonnen. Jetzt stehen die Arbeiten für den ersten Teilabschnitt - die Bundesstraße 176 und der Anschluss der Ortsverbindungsstraße - kurz vor dem Abschluss. Es ist vorgesehen, dass die Bundesstraße B 176 am kommenden Montag, den 11. September für den Verkehr freigegeben wird.

 

Die Ortsverbindungsstraße in Richtung Borna bleibt jedoch wegen Bauarbeiten der Stadt Borna im Bereich der Geschwister-Scholl-Straße bis zum Jahresende weiterhin gesperrt.

 

Unmittelbar nach der Verkehrsfreigabe des 1. Teilabschnitts wird im 2. Teilabschnitt die Staatsstraße 50 in Richtung Dittmannsdorf und Kitzscher bis voraussichtlich Ende Oktober voll gesperrt und der zum Kreisverkehr zugehörige Anschluss realisiert. Des Weiteren erfolgt der Rückbau der Baustraße sowie Restleistungen im Bereich von Nebenflächen. Die Realisierung mit allen Restleistungen wird voraussichtlich spätestens im November beendet werden können.

 

Der jetzt fertiggestellte Kreisverkehr wurde unter Aufrechterhaltung des Verkehrs über eine bauzeitliche Umfahrung errichtet. Dieser erhielt umlaufend Rad-/ Gehwege sowie an jedem Kreisverkehrsast Fahrbahnteiler, die als Querungshilfen gestaltet wurden.

Im Verlauf der Arbeiten mussten vorhandene Leitungen von Versorgungsunternehmen gesichert bzw. verlegt werden. Eine Trinkwasserleitung des Zweckverbandes Wasser/ Abwasser Bornaer Land wurde bereits im Vorfeld aus dem Baufeld herausgelegt.

 

Die Gesamtkosten des Vorhabens belaufen sich auf rund 900.000 Euro. Die Kosten werden überwiegend aus dem Bundeshaushalt finanziert. Auf die Stadt Kitzscher entfallen davon Kosten in Höhe von 240.000 Euro an, die nach den RL-KStB (Förderung Kommunaler Straßen- und Brückenbauvorhaben) aus Mitteln des Freistaates Sachsen mit 90 Prozent der zuwendungsfähigen Kosten gefördert werden. Kostenbeteiligt ist ebenfalls noch der Freistaat Sachsen mit rund 180.000 Euro.

 

Bedanken möchte sich das Landesamt für Straßenbau und Verkehr bei den Verkehrsteilnehmern und Anwohnern für ihr Verständnis für die bisher mit der Baudurchführung eingetretenen Umleitungen und Erschwernisse.

 

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Pressekontakt

Landesamt für Straßenbau und Verkehr, Zentrale

Isabel Siebert, Pressesprecherin und Bürgerbeauftragte

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