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08.09.2015 - Freistaat fördert Bau der Osttangente in Naunhof

Die Stadt Naunhof hat einen Förderbescheid über rund 800.000 Euro vom Landesamt für Straßenbau und Verkehr erhalten. Das entspricht dem Höchstfördersatz von 75 Prozent der zuwendungsfähigen Kosten. Die Mittel werden vom Sächsischen Staatsministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr für die Verbesserung der kommunalen Infrastruktur für den Bau der Osttangente, einer direkten Straßenverbindung zwischen der S 43 und der K 8364, zur Verfügung gestellt. Das Vorhaben hat Gesamtkosten von rund 2,7 Millionen Euro.

 

Die Stadt Naunhof plant den Bau einer direkten Straßenverbindung zwischen der S 43 und der K 8364. Diese Osttangente ist Bestandteil des Bebauungsplanes „Umgestaltung des Beton- und Kieswerkes Naunhof“ und des dreistufigen Verkehrskonzeptes der Stadt Naunhof. Ziel des Verkehrskonzeptes ist die Schaffung eines Straßennetzes ohne störende Zäsuren oder über- bzw. unterdimensionierte Straßen oder Knotenpunkte. Mit der Realisierung der Osttangente wird die 2. Stufe des Verkehrskonzeptes umgesetzt und eine Reihe von vorhandenen Defiziten reduziert oder eliminiert. Bestandteil des Vorhabens sind auch der richtliniengerechte Ausbau der Knotenpunkte mit der S 43 und der K 8364.

 

Die Osttangente weist eine Länge von 1,3 Kilometern auf. Sie wird mit einer Fahrbahnbreite von 6,50 Meter ausgebaut und erhält einen einseitigen Geh-/Radweg mit einer Breite von 3 bzw. 3,50 Meter.

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Landesamt für Straßenbau und Verkehr, Zentrale

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