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16.04.2014 - Bund und Freistaat fördern Schadensbeseitigung nach Hochwasser 2013 in Bad Schandau

Die Stadt Bad Schandau hat einen Förderbescheid über rund 123.000 Euro vom Landesamt für Straßenbau und Verkehr erhalten. Das entspricht einem Höchstfördersatz von 100 Prozent der förderfähigen Kosten entsprechend der Richtlinie zur Beseitigung der Hochwasserschäden 2013. Die Mittel werden aus dem Aufbauhilfefonds der Bundesrepublik Deutschland und des Freistaates Sachsen für die Instandsetzung von Schäden am Elberadweg zur Verfügung gestellt.

Im Zuge des Hochwassers 2013 wurde der EIberadweg im Bad Schandauer Ortsteil Krippen vollständig überflutet. Es entstanden Schäden an der Wegebefestigung in Form von Ausspülungen und Kantenabbrüchen. Des Weiteren wurden Durchlassbauwerke zugesetzt, sowie Ausstattungsgegenstände und Teile der öffentlichen Beleuchtung beschädigt. Es ist vorgesehen den Radweg auf einer Länge von 5,9 Kilometer im Bestand wiederherzustellen.

Die Städte und Gemeinden erhalten bis zu 100 Prozent der Schäden an kommunalen Verkehrswegen ersetzt, die das Hochwasser 2013 verursacht hatte. Sie können Gelder für den Wiederaufbau der Infrastruktur noch bis 30. Juni 2015 beantragen. Der vorzeitige Maßnahmenbeginn, den der Freistaat Sachsen für alle bestätigten Maßnahmen aus den jeweiligen Wiederaufbauplänen für förderunschädlich erklärt hatte, ermöglichte es den betroffenen Gemeinden und Landkreisen, dass zuerst die Instandsetzung durchgeführt und dann im Nachgang bis Mitte 2015 ein entsprechender Förderantrag gestellt werden kann.  

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Landesamt für Straßenbau und Verkehr, Zentrale

Isabel Siebert, Pressesprecherin und Bürgerbeauftragte

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