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14.10.2013 - Freistaat fördert Hochwasserschadensbeseitigung des Oder-Neiße-Radweges in Zittau

Der Große Kreisstadt Zittau hat einen Förderbescheid über 754.122 Euro vom Landesamt für Straßenbau und Verkehr erhalten. Das entspricht dem Höchstfördersatz von 90 Prozent. Die Mittel stehen für die Instandsetzung des Oder-Neiße-Radweges in Zittau zur Verfügung. Für die Beseitigung der Schäden des Augusthochwassers 2010 hatte der Freistaat Sachsen ein Sonderprogramm aufgelegt. Aus diesem Sonderprogramm zur Wiederherstellung der kommunalen Infrastruktur in Gebieten, die durch das Hochwasser geschädigt worden sind, fördert das Sächsische Staatsministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr auch diese Maßnahme in Zittau.

Durch das Hochwasser im August 2010 wurden große Teile des Oder-Neiße-Radweges zerstört. Die starke Strömung spülte auf den Abschnitten mit wassergebundener Decke teilweise den kompletten Oberbau weg und hinterließ große Schäden. Durch die Stadt Zittau wurde im Jahr 2011 die Strecke am Viadukt instandgesetzt sowie eine provisorische Befahrbarkeit des Oder-Neiße-Radwegs im Bereich Rosenthal durch die Beseitigung umgestürzter Bäume und dem Verfüllen von Deckmaterial hergestellt. Die Gesamtbaustrecke des jetzt instand zusetzenden Radweges beträgt 2.578 Meter und  soll in zwei Abschnitten gegliedert werden. Zunächst beginnt die Hochwasserschadensbeseitigung auf 328 Meter Länge von "An der Neumühle" bis auf Höhe des Bahn-Viaduktes. Der Radweg verläuft in diesem Abschnitt direkt auf der Deichkrone der Neiße. Im zweiten Abschnitt wird der Radweg im Wald zwischen Zittau, OT RosenthaI bis zur Stadtgrenze zu Ostritz im sogenannten Klosterwald instand gesetzt. Der Oberbau erfolgt jeweils in Asphaltbauweise.

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Landesamt für Straßenbau und Verkehr, Zentrale

Isabel Pfeiffer, Pressesprecherin und Bürgerbeauftragte

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