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11.07.2014 - Ab sofort wieder freie Fahrt nach Knotenpunktausbau am Delitzscher Nordplatz

Das Landesamt für Straßenbau und Verkehr konnte bereits heute das Bauvorhaben „B 183a, Knotenpunktausbau in Delitzsch, Nordplatz“ abschließen. Den neu ausgebauten Kreuzungsbereich am Nordplatz in Delitzsch gab Rainer Förster, Präsident des Landesamtes für Straßenbau und Verkehr, heute Vormittag gemeinsam mit Oberbürgermeister Dr. Manfred Wilde für den Straßenverkehr symbolisch frei. Der Verkehr rollt inzwischen wieder.

 

Im Rahmen eines öffentlichen Vergabeverfahrens hatte das Landesamt für Straßenbau und Verkehr diese Maßnahme an die Bauunternehmung EZEL Torgau GmbH vergeben. Mit dem feierlichen Spatenstich am 02. August vergangenen Jahres hatte dieser Auftragnehmer begonnen, die Hauptbauleistungen in Teilbauabschnitten auszuführen.

 

Der Ausbau des Nordplatzes ist eine Gemeinschaftsmaßnahme zwischen dem Landesamt für Straßenbau und Verkehr und der Stadt Delitzsch und erstreckt sich im Zuge der B 183 a (Karl-Marx-Straße) ab der Einmündung Nordstraße bis in die Bitterfelder Straße (Nord) in Höhe Einmündung Rosa-Luxemburg-Straße. Dabei bildete der Knotenpunktausbau zum Kreisverkehrsplatz mit den anschließenden kommunalen Straßen den wesentlichen Schwerpunkt. Während der Baumaßnahme wurden die Fahrbahnen richtliniengerecht und grundhaft auf einer Länge von rund 500 Metern ausgebaut, beidseitig erfolgte die Herstellung von Rad- und Gehwegen. Der Radverkehr wird dabei integriert als Schutzstreifen oder Radfahrstreifen auf der Fahrbahn geführt. Des Weiteren wurden umfangreiche Leitungsumverlegungen und -anpassungen durch die zuständigen Versorgungsunternehmen vorgenommen.

 

Erfreulich ist auch, dass der Kostenrahmen des Projektes mit geplanten Gesamtkosten von rund 1,1 Millionen Euro eingehalten werden konnte. Von den Gesamtkosten trugen die Bundesrepublik Deutschland 760.000 Euro und die Stadt Delitzsch 360.000 Euro. Der Kostenanteil der Stadt Delitzsch wurde zu 90 Prozent über Fördermittel für den kommunalen Straßenbau durch den Freistaat Sachsen gefördert.

 

Das vertragliche Bauende für die Gesamtleistung war zunächst für Ende August 2014 vorgesehen. Durch die konstruktive Mitarbeit aller am Bau Beteiligten konnte das beauftragte Bauunternehmen die Bauzeit um etwa 7 Wochen verkürzen. Ein besonderer Dank gilt den Anliegern, Verkehrsteilnehmern und insbesondere den Busunternehmen, die viel Verständnis für die mit dem Bau einhergegangenen Erschwernisse und Umleitungsführungen hatten. 

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Pressekontakt

Landesamt für Straßenbau und Verkehr, Zentrale

Isabel Siebert, Pressesprecherin und Bürgerbeauftragte

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