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09.07.2013 - Hochwasserschäden im Niederlassungsbereich Plauen

Aufgrund der jüngsten Hochwasserereignisse hat es im Bundes- und insbesondere Staatsstraßennetz des Niederlassungsbereiches Plauen des Landesamtes für Straßenbau und Verkehr Schäden an der Verkehrsinfrastruktur gegeben. In der Mehrzahl handelt es sich um verhältnismäßig kleine Schäden, zum Beispiel Ausspülungen an Banketten, aber auch einige große Schadstellen an Straßen infolge von Böschungsrutschungen. Leider müssen daher die Verkehrsteilnehmer bis zur Schadensbeseitigung Verkehrsraumeinschränkungen hinnehmen. Einige Sperrungen werden noch längere Zeit erhalten bleiben müssen, bis die Hochwasserschadensbeseitigung erfolgt ist:

LK Zwickau:

  • S 255 Ortslage Lichtenstein: Halbseitige Sperrung aufgrund möglicher Unterspülung der Fahrbahn durch eine defekte Rohrleitung in Baulast der Stadt. Schadensbehebung soll gemeinsam durch LASuV und Stadt über eine Baufirma bis Herbst erfolgen.
  • S 277 Ortslage Hartmannsdorf: An mehreren Stellen gibt es halbseitige Einschränkungen durch Bankett- und Fahrbahnabbrüche, an deren Beseitigung gearbeitet wird. Zur Zeit werden die Vorbereitungen für die Bauausführung getroffen, die bis in den Herbst dauern wird.
  • S 281 Ortslage Burkersdorf: Halbseitige Sperrung wegen Böschungsschaden infolge Überlaufens einer gemeindlichen Entwässerungsanlage.

Die Behebung des Schadens soll bis 15. Juli 2013 erfolgen.

  • S 286a Mülsen, OT Thurm: Auf ca. 100 Metern sind größere Schäden (Straßeneinbruch, Böschungsabbrüche, Unterspülungen der Fahrbahn) vorhanden, die eine Vollsperrung erfordern. Die Schadensbeseitigung bedarf eines größeren Planungsaufwandes, so dass mit einer Wiederherstellung des Straßenabschnittes erst im Herbst zu rechnen ist.  

Vogtlandkreis:

  • S 295 Mylau–Greiz: Vollsperrung zwischen Ortsausgang Mylau und der Einmündung der K 7888 wegen Böschungsabbruch und Unterspülen der Fahrbahn, Gegenwärtig laufen Sofortmaßnahmen gegen weitere Abbrüche und zur Sicherung einer Abwasser- und Gasleitung, sowie Arbeiten zur Schaffung einer Arbeitsebene für die Errichtung der Stützwände. Bei der Wiederherstellung der Straße werden so Vorkehrungen getroffen, die zukünftige Hochwasserereignisse der Göltzsch abwehren. Dafür sind umfangreiche Planungen erforderlich. Die Bauausführung wird sich bis Mitte nächsten Jahres erstrecken. Eine zwischenzeitliche Befahrbarkeit ist aus Sicherheitsgründen nicht möglich.

Die Niederlassung Plauen arbeitet mit Hochdruck an den vorgenannten Schadstellen, um eine möglichst schnelle Freigabe für den Verkehr zu erreichen und Bauverzögerungen zu vermeiden.

 

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Pressekontakt

Landesamt für Straßenbau und Verkehr, Zentrale

Isabel Siebert, Pressesprecherin und Bürgerbeauftragte

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