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04.06.2014 - Bund und Freistaat fördern Schadensbeseitigung nach Hochwasser 2013 in Bad Schlema

Die Gemeinde Bad Schlema hat einen Förderbescheid über rund 34.160 Euro vom Landesamt für Straßenbau und Verkehr erhalten. Das entspricht einem Höchstfördersatz von 100 Prozent der förderfähigen Kosten entsprechend der Richtlinie zur Beseitigung der Hochwasserschäden 2013. Die Mittel werden aus dem Aufbauhilfefonds der Bundesrepublik Deutschland und des Freistaates Sachsen für die Instandsetzung der Schulstraße zur Verfügung gestellt.

Durch wild abfließendes Wasser aus dem Gleesberggebiet wurde die Fahrbahn der Schulstraße massiv geschädigt. In Teilbereichen sind Straßenaufbrüche der Belagschicht mit Ausspülungen des Untergrundes zu verzeichnen. Zur Wiederherstellung der Funktionsfähigkeit des Teilbereiches Schulstraße wird eine Deckensanierung vorgenommen. Im Zuge der Deckensanierung wird die Verkehrsführung der Schulstraße geringfügig neu gestaltet. Das bedeutet, dass ein Teilbereich der Fahrbahn zum Fußweg rückgebaut und ein anderer Teil komplett zurückgebaut wird. Der Sanierungsbereich erstreckt sich auf eine Gesamtlänge von circa 75 Meter. Die vorhandene bituminöse Straßenbefestigung wird aufgenommen. Die Anschlüsse an vorhandene bituminöse Befestigungen sind zu fräsen. Zusätzlich ist der Boden aus dem Straßenkoffer zu lösen. Die auszubauenden Bordsteine werden auf Grund großer Schädigung nicht wieder verwendet und einer Entsorgung zugeführt. Die Seitenflächen sind ebenfalls auszunehmen. Die Befestigung der Fahrbahn erfolgt mit Frostschutzmaterial, einer Asphalttragschicht und einer Asphaltbetondeckschicht. Die Begrenzung der Fahrbahn erfolgt durch Granitborde. Die Entwässerung der Fahrbahnoberfläche erfolgt über die bestehenden Straßenabläufe außerhalb des Baubereichs und über angrenzende unbefestigte Flächen.

Die Arbeiten sollen bis Anfang Juli dieses Jahres abgeschlossen sein. 

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Pressekontakt

Landesamt für Straßenbau und Verkehr, Zentrale

Isabel Pfeiffer, Pressesprecherin und Bürgerbeauftragte

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